Das tun Sigma-Männer nie

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Sieben Dinge, die ein Sigmamann nie tut – im Gegensatz zu Alphas und Betas

1. Externe Anerkennung und Aufmerksamkeit suchen

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Sigmamänner sind selbstsicher und unabhängig von der Meinung anderer. Sie suchen nicht ständig nach externer Anerkennung und Aufmerksamkeit, was ihnen ermöglicht, authentisch zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen. Alphas hingegen suchen oft nach Anerkennung, um ihre Stärke und Führungsfähigkeiten zu zeigen, während Betas sich oft anpassen, um Bestätigung zu erhalten und sich gut zu fühlen.

2. Ständige Gesellschaft und soziale Interaktionen suchen

Sigmamänner brauchen und suchen nicht ständig Gesellschaft. Sie können gut alleine sein und Einsamkeit genießen, ohne sich einsam zu fühlen. Alphas hingegen fühlen sich unwohl oder gelangweilt, wenn sie alleine sind, und umgeben sich gerne mit Leuten. Betas suchen manchmal nach Gesellschaft, um sich zugehörig zu fühlen, und genießen es, Teil eines größeren sozialen Netzwerks zu sein.

3. In sozialen Interaktionen dominieren

Aufgrund ihrer zurückgezogenen Natur haben Sigmamänner weniger Übung im Socializing und sprechen weniger in sozialen Interaktionen. Alphas haben hingegen kein Problem damit, Gespräche zu dominieren, sind oft eloquent und können hervorragend kommunizieren. Betas sind weniger dominant und aggressiv in sozialen Situationen, haben aber oft ein gutes Einfühlungsvermögen.

4. Gruppenzwang nachgeben

Sowohl Sigmas als auch Alphas sind selbstbewusst und folgen ihren eigenen Überzeugungen. Alphas neigen dazu, dominanter und extrovertierter zu sein, während Sigmas eher im Hintergrund bleiben und ihre Kraft aus ihrer inneren Ruhe schöpfen. Betas neigen dazu, sich den Erwartungen der Gruppe anzupassen, um Konflikte zu vermeiden und Harmonie zu bewahren.

5. Aktiv nach Macht streben

Ein Sigmamann strebt nicht aktiv nach Macht oder hohen Positionen. Unabhängigkeit und Freiheit sind ihm wichtiger. Alphas hingegen streben oft hohe und angesehene Positionen an und sind bereit, ihre Unabhängigkeit ein Stück weit aufzugeben, um diese zu erreichen. Betas meiden Machtkämpfe, weil sie Harmonie und positive Gruppendynamik schätzen.

6. Führungsrolle in der Gruppe übernehmen

Sigmamänner zeigen ihre Qualitäten eher im Hintergrund. Sie nehmen nicht sofort die Führungsrolle ein, sondern analysieren die Situation und präsentieren dann ihre Lösung. Alphas übernehmen sofort die Führung und präsentieren ihre Ideen, während Betas oft eine unterstützende Rolle einnehmen und die Gruppenatmosphäre positiv halten.

7. Unabhängiges Denken aufgeben

Ein Sigmamann zeichnet sich durch unabhängiges Denken aus. Er lässt sich nicht vorschreiben, was er zu glauben oder zu sagen hat, und vertraut auf seine eigene Intuition. Alphas passen sich manchmal gesellschaftlichen Normen an, um ihre Position nicht zu gefährden. Betas neigen dazu, den Erwartungen der Gruppe zu entsprechen, um Konflikte zu vermeiden.

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