In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Dinge vorstellen, die manchen Frauen nicht ganz klar sind. Dinge, von denen sie oft glauben, dass Männer sie mögen, die in Wirklichkeit jedoch viele von ihnen nerven oder die sie sogar hassen. Wie immer ist das nicht in Stein gemeißelt, sondern nur ein Denkanstoß. Ich finde es spannend, diese Missverständnisse aufzuklären und vielleicht zu einem besseren Verständnis zwischen Mann und Frau beizutragen.
Schaut euch diese sieben Dinge an und lasst mich dann in den Kommentaren wissen, ob ihr mir zustimmt oder nicht.
1. Ständiges unter die Lupe nehmen
Frauen sind fürsorgliche Wesen und denken manchmal: „Ich achte auf ihn und sorge dafür, dass er immer perfekt aussieht.“ Sie schaut ihn dann vielleicht ganz genau an, ob sie etwas finden kann, das nicht ganz passt – zupft an seinem Haar herum oder überprüft, ob der Nackenbereich wieder mal getrimmt werden muss. Sie meint es sicher gut, aber viele Männer mögen es nicht, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Äußeres ständig inspiziert wird. Ja, ein Friseurtermin oder eine Rasur kann nötig sein, aber er kann durchaus Verantwortung für seinen eigenen Look übernehmen.
2. Ständige Hilfe bei Entscheidungen
Frauen glauben manchmal, sie unterstützen ihren Partner, indem sie ihm bei jeder Entscheidung helfen – sei es bei der Auswahl des Outfits, welches YouTube-Video er anschauen soll, oder sogar bei der Entscheidung, welches Auto er sich kaufen soll. Sie denken: „Ich will ja nur, dass er die beste Wahl trifft.“
Doch was viele Frauen nicht ganz verstehen: Männer haben oft einen tief verankerten Wunsch, ihre Herausforderungen und Entscheidungen selbst anzugehen und zu meistern. Es geht ihnen weniger um Stolz, sondern vielmehr darum, sich selbst zu beweisen, dass sie Probleme lösen können. Weniger Einmischung und mehr Vertrauen führen oft zu einem viel entspannteren Mann.
3. Klammern
Frauen denken manchmal: „Ich zeige ihm, dass ich ihn liebe, indem ich immer in seiner Nähe bin.“ Das mag gut gemeint sein, aber Männer schätzen ihre Unabhängigkeit. Zu viel Nähe kann schnell erdrückend wirken. Männer wollen nicht ständig das Gefühl haben, dass ihre Partnerin an ihnen „klebt“.
4. Opfermodus
Manche Frauen glauben, es sei attraktiv, ihre Schwächen zu zeigen, um den Beschützerinstinkt des Mannes zu wecken. Sie denken, ihre Schwäche könnte ihn dazu bringen, sich wieder stärker um sie zu kümmern. Doch Männer merken meist den Unterschied zwischen echter Bedürftigkeit und einer subtilen Manipulation.
Männer schätzen Frauen, die Verantwortung für ihr Leben übernehmen und selbstständig mit Problemen umgehen können. Eine permanente Opferhaltung wird schnell als Drama wahrgenommen und kann sehr ermüdend sein.
5. Diva-Allüren
Einige Frauen glauben, dass es Männern gefällt, wenn sie wissen, was sie wollen, und auf ihre Bedürfnisse bestehen. Doch übertriebene Forderungen, komplizierte Bestellungen im Restaurant oder übermäßige Aufmerksamkeit auf ihr Aussehen werden oft als anstrengend empfunden.
Männer schätzen unkomplizierte Frauen, die nicht jede Kleinigkeit zu einem Drama machen. Natürlich kann niemand in jeder Situation immer völlig unkompliziert sein, aber es schadet nicht, sich daran zu erinnern, bevor man überreagiert.
6. Ständiges Posten auf Social Media
Manche Frauen denken, ihr Partner sei stolz, wenn sie sich in sozialen Medien präsentieren. Doch ständiges Posten und das Teilen jedes Moments – vor allem, wenn der Partner ständig als Fotograf herhalten muss – kann schnell anstrengend werden.
Männer schätzen es, wenn ihre Partnerin authentisch ist, und mögen es oft nicht, wenn Social Media einen übergroßen Platz im Alltag einnimmt.
7. Absichtlich eifersüchtig machen
Einige Frauen glauben, Eifersucht sei ein Zeichen von Liebe. Sie denken, ein Mann, der eifersüchtig ist, zeigt damit, wie wichtig sie ihm sind. Doch absichtliche Eifersuchtsdramen wirken auf viele Männer manipulativ und unnötig kompliziert.
Männer schätzen offene, direkte Kommunikation und klare Zeichen von Zuneigung weitaus mehr als solche Spielchen.













